Rover

img_logo_roverWir sind die Roverstufe vom Stamm Sankt Andreas. Das bedeutet: Wir sind einige „halbe Kinder“ im Alter zwischen 16 und 20 Jahren. Wir rocken jeden Donnerstag zwischen 19 und 21 Uhr die Gruppenräume von Sankt Andreas in Neuenberg und besonders unser Roverschutzgebiet, das wir selbst gestalten und ausbauen.

Bis bald und GUT PFAD!
Eure Roverrunde

 

Bei Fragen zu den Rover melden Sie sich unter: rover@dpsg-neuenberg.de

 

Aktuelles aus unserer Gruppe:

Gruppenstunde 09.02.17

Die Roverrunde im Interview mit Hr4

Am Donnerstag den 9.02.2017 wurden wir, die Roverrunde, im Rahmen eines Gemeindeportraits von Sankt Andreas Neuenberg von hr4 interviewt. Nachdem unser Stammesvorstandsmitglied Judith ein paar organisatorische und allgemeine Informationen gegeben hatte, waren wir an der Reihe. Uns wurden verschiedene Fragen gestellt: Z.B: Was war euer kuriosestes/ bestes/schönstes Erlebnis mit den Pfadfindern? Warum trägt man die Pfadfinderkluft? Was hat das Pfadfindersein mit der Kirche zu tun? Oder auch: Warum seid ihr Pfadfinder?
Hier fiel jedem so einiges ein und so wurde von Erlebnissen wie 2 Wochen Segeln im Ijsselmeer, einem selbstorganisierten Lager in Schottland oder auch von beiden verschiedenen 72-Stunden-Aktionen berichtet. Bei letzterem haben wir 2009 das Wildtiergehege des Heimtiergartens repariert und begehbar gemacht, 2013 waren wir im Tümpelgarten und haben dort den Spielplatz neu gestaltet.

Jugendsammelwoche vom 27. März – 10. April 2017

Was ist eigentlch die Jugendsammelwoche?

Gruppenstunde 23.03.17

Am Donnerstag den 23.03.2017 haben wir in der Gruppenstunde über einem offenen Feuer gegrillt. Da die Pfadistufe ebenfalls grillen wollte, konnten wir aufgrund der Vorarbeit von ihnen direkt anfangen (Die Gruppenstunde der Pfadis beginnt eine Stunde vor unserer). Der Grillkäse für die Vegetarier wurde zuerst gegrillt, sehr zum Leidwesen der anderen Rover. Denn als die Pfadis ihre Gruppenstunde beendeten, haben wir begonnen noch etwas für das kommende Sommerlager zu besprechen. Dadurch ist aber keinem aufgefallen, dass das Feuer eventuell nicht mehr heiß genug zum Grillen ist. Als dies dann viel zu spät bemerkt wurde, war es aber auch schon zu spät um noch Holz nachzulegen. Nachdem ein paar Scherze darüber gemacht wurden, dass die Vegetarier wieder an allem Schuld seien, wurde das restliche gegrillte und nicht gegrillte Fleisch aufgeteilt, der Ort des Geschehens aufgeräumt und die Gruppenstunde beendet.
Und das passiert Pfadfindern! Wie peinlich…;)

 

Georgswoche in der Roverrunde:

 
Jedes Jahr am 23.04. feiern wir das Fest für den heiligen Georg, den Namensparton der DPSG.

Da an unseren vergangenen Georgstagen die Beteiligung leider nicht den gewünschten Anklang fand, feierten wir nun eine ganze Woche lang. Jede Stufe gestaltete in dieser Woche ihre Gruppenstunde zur Geschichte.

Wir Rover entschieden uns für eine „Malreise“. Zunächst lasen wir die Geschichte vor, sodass jeder mit dem Geschehen vertraut war.

„Die Legende des Sankt Georg

Der Ritter Georg kam einst in die Stadt Silena in Libyen. Nahe bei der Stadt war ein See, groß wie ein Meer; darin wohnte ein giftiger Drache. Er hatte schon oft das ganze Volk in die Flucht getrieben, wenn es gewappnet gegen ihn zog. Dann kam er unter die Mauern der Stadt und verpestete alles mit seinem Gifthauch. Deshalb gaben ihm die Bürger täglich zwei Schafe; und später sogar täglich einen Menschen und ein Schaf. Man warf das Los, welchen Mann oder welche Frau man dem Drachen geben sollte, und niemand vermochte dem zu entrinnen. Als nun schon fast alle Söhne und Töchter der Stadt aufgeopfert waren, fiel das Los auf die einzige Tochter des Königs. Der König wurde traurig und bot all sein Gold und Silber und die Hälfte seines Reiches, wenn man ihm seine Tochter ließe; aber das Volk bedrohte ihn und gewährte ihm noch eine Frist von acht Tagen. Dann musste der König von seiner Tochter Abschied nehmen, und sie machte sich auf zum See.

Da kam Georg eben dahergeritten und sah sie weinen. Auf seine Frage, was mit ihr sei, antwortete sie: „Guter Mann, steigt schnell auf euer Ross und flieht, oder ihr werdet mit mir verderben.“ Aber Georg bestand darauf, dass sie ihm alles erzählte und sagte darauf: „Sei ohne Furcht, ich will dir helfen im Namen Christi.“

Da hob der Drache sein Haupt aus dem See. Aber Georg sprang auf sein Ross, machte das Kreuz vor sich und ritt gegen den Drachen, der sich auf ihn stürzte. Er schwang die Lanze mit großer Macht, befahl sich zu Gott und traf den Drachen so schwer, dass er zu Boden stürzte. Dann sprach er zu der Jungfrau: „Nimm deinen Gürtel und wirf ihn dem Lindwurm um den Hals, fürchte nichts!“ Sie tat es, und der Drache folgte ihr wie ein zahmes Hündlein. Als sie in die Stadt kamen, ließ der König sich taufen und alles Volk mit ihm. Sankt Georg zog sein Schwert und erschlug den Drachen. Danach küsste er den König und ritt davon.“

Quelle: http://www.sfz-noerdlingen.de/sanktgeorg.htm

Anschließend klebten wir Tapete an den Tisch, jeder suchte sich eine Farbe aus, Musik an und los ging es. Jeder malte ohne mit den Anwesenden zu kommunizieren etwas Passendes zur Geschichte des heiligen Georg. Beim nächsten Lied wurde der Platz im Uhrzeigersinn getauscht. Dies ging so lange, bis man wieder an seinem alten Platz ankam.

Unser entstandenes Kunstwerk könnt ihr hier bewundern! Wir sagen:“Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und wenn man es nicht genau wüsste, hätten es auch die Wös gemalt haben können!“ Wir nennen es liebevoll „Das Gürteltier!“ 🙂